Die Förderkonditionen für das Marktanreizprogramm für Erneuerbare Energien (MAP) des Bundesministeriums für Umwelt werden überarbeitet und ausgebaut. Das hat die Parlamentarische Staatssekretärin Ursula Heinen-Esser bei Ihrer Eröffnungsansprache auf der ISH in Frankfurt/Main bekannt gegeben. Wesentliche Fortschritte in der Wärme- und Kältetechnik seien nötig, um die Klimaziele der Bundesregierung zu erreichen. Weitere Impulse erwartet Heinen-Esser auch durch die EU-Ökodesign-Richtlinie für Heizkessel und Kombiboiler, Warmwasserbereiter und Klimageräte im Wohnbereich. Die neuen Richtlinien mit den erweiterten Förderungen treten heute in Kraft.
So werden z.B. künftig Wärmepumpen nach Heizleistung und nicht mehr nach Wohnfläche gefördert und die Anforderungen an die Jahresarbeitszahlen wurden gesenkt. Große Wärmepumpen können nun auch von einer KfW-Förderung profitieren. Der Kombinationsbonus von Solaranlagen plus Wärmepumpen wurde ebenfalls erhöht.
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